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DAS VORARLBERG MOSAIK
DER HELDINNEN UND HELDEN VON 2020

VORARLBERG MOSAIK der Heldinnen und Helden von 2020 FLIPOS - Google Chrome_2020-03-24_00-11-14
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Einreichungen

Hier entsteht das Vorarlberg Mosaik der Heldinnen und Helden, welche aktiv dazu beigetragen haben die Krise im Jahr 2020 zu bewältigen. Das Mosaik wird nach offiziellem Ende der Pandemie digitalisiert, gedruckt und an die Person versendet. In Erinnerung an die Solidarität und den Zusammenhalt dieser Zeit.

Ein Non-Profit Projekt von Kreativschaffenden VorarlbergerInnen. Mit der Unterstützung in der Vermarktung durch​

1. HeldIn angeben

Gib den Namen und die Anschrift der Person an und erzähle von der Tätigkeit.

2. Hochladen

Foto der Person hochladen und im Mosaik als Anerkennung verewigen.

3. Versenden

Das Mosaik wird nach offiziellem Ende der Pandemie an den/ die HeldIn als Anerkennung der Dankbarkeit versendet.

Einreichen

Falls der Upload aus technischen Gründen auf Ihrem Gerät nicht funktionieren sollte, können  Sie das Foto mit den Angaben auch direkt an folgende Mailadresse senden: helden.mosaik@gmail.com

Teile den Link und helfe mit, um noch
mehr Heldinnen und Helden zu finden.
Vielen Dank!
#einstückvorarlbergergeschichte

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Geschichten aus dem Mosaik

Werke aus dem Mosaik

Video abspielen

Das Unmärchen vom König Virus

„Das Unmärchen vom König Virus“ stammt aus der Feder von Gerald Fleisch, der den Song unter dem Eindruck der aktuellen Ereignisse mitten in der Nacht geschrieben und aufgenommen hat. Die Aufnahme gelangte schließlich durch das Versenden als WhatsApp Nachricht an die Öffentlichkeit. Der Song wurde innerhalb kurzer Zeit im Radio gespielt und richtet sich als Dank an alle Helferinnen und Helfer, speziell an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Landeskrankenhäusern.

Gedankengefängnis

Neben der Tätigkeit als Schriftsteller organisiert Lukas Wagner Veranstaltungen. Die Krise hat Ihn wie viele andere besonders hart getroffen. In der Dichtung „Gedankengefängnis“, welche er als Audio aufgenommen hat, nimmt er Bezug auf die aktuelle Situation.  „(…) heute ist das Gitter offen, in Zeiten der Krise fühlen sich alle betroffen, da bringt auch kein Hoffen nur Wahrnehmen und dann mit all der Energie die kommt am Ende neu anzufangen. Ich fange neu an und dann gehe ich weiter als ich je geglaubt, wenn das Leben plötzlich stillhält, atmet diese Erde auf.(…)“

Idee aus dem Mosaik

Wer sind die Heldinnen und Helden von welchen in letzter Zeit die Rede ist? Welche Geschichten haben sie zu erzählen und wie erleben sie die aktuelle Situation? In Form von unterschiedlichen Hashtags wird auf diese Menschen bereits aufmerksam gemacht. Als Anerkennung der Dankbarkeit, wollen wir mit diesem Projekt, die Geschichten hinter den Bildern aufgreifen und anhand von unterschiedlichen Formaten verewigen.

Wir waren uns als Gemeinschaft in den letzten Jahren noch nie so nahe wie in dieser Zeit. Was können wir daraus mitnehmen?

Am 8. März gibt es in Österreich über 100 bestätigte Fälle des Covid 19. Innerhalb von fünf weiteren Tagen hat sich diese Zahl verdreifacht und nahm exponentiell zu.

Das Virus hat sich über Länder , Ozeane, Sprachen, Religionen und Kulturen verbreitet. Trotz der globalen Unterschiede sind auf der ganzen Welt ähnliche Momente zu erkennen. Momente der Leere, der Verunsicherung, der Trauer und einer noch nicht gekannten Angst. Situationen am Rand der Verzweiflung mit unterschiedlicher Reaktion. Am 16. März wurden die Maßnahmen der Österreichische Bundesregierung gegen eine weitere Verbreitung des Virus in Kraft gesetzt.
Viele Menschen verwenden ihren Humor, um mit der Ungewissheit umzugehen. Manche schreiben Gedichte, Lieder, musizieren auf dem Balkon, klatschen sich gegenseitig zu. Werte des Zusammenhalts und der Gemeinschaft rücken in sozialen Medien in den Mittelpunkt. Menschen organisieren in kürzester Zeit Nachbarschaftshilfen, halten den visuellen Kontakt zu Familie und Freunden. Sie fordern sich gegenseitig zu sportlichen Aktivitäten heraus.
Ärztinnen und Ärzte, PfegerInnen, VerkäuferInnen, LebensmittelversorgerInnen, PolizistInnen, LehrerInnen und alle die in dieser Zeit unermüdlich arbeiten werden als Heldinnen und Helden bezeichnet. Unternehmen nähen Schutzkleidung und stellen diese unentgeltlich zur Verfügung, aus den Gemeinden melden sich ehrenamtliche Helfer.

Das Vorarlberg Mosaik der Heldinnen und Helden von 2020 beschreibt und erinnert an den Zusammenhalt dieser Zeit

 

Vereine aus dem Mosaik

Projekt Unterstützen

Sie möchten uns dabei unterstützen die Geschichten zu verewigen? Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme.